Berlinale: Amnesty-Filmpreis 2026

Filme können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und Menschenrechtsverletzungen bekannt zu machen und anzuprangern. Seit 2005 vergibt Amnesty jedes Jahr auf der Berlinale den Amnesty-International-Filmpreis an Werke, denen es gelingt, das Thema Menschenrechte überzeugend darzustellen. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis würdigt auch das zuweilen sogar lebensgefährliche Engagement von Filmschaffenden.

Der Coming‑of‑Age‑Dokumentarfilm „What Will I Become?“ von Lexie Bean und Logan Rozos erhält den Amnesty‑Filmpreis der Berlinale 2026.

Der Film erzählt sensibel vom Leben zweier trans Jungen und beleuchtet ihre Suche nach Identität und Menschenwürde. Die Jury um Gizem Emre und Sheri Hagen würdigt besonders die poetische Bildsprache und die eindringliche Darstellung transmaskuliner Verletzlichkeit.

Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung: Berlinale: Amnesty-Filmpreis 2026 geht an „What Will I Become?“ | Amnesty International 

Was macht einen Film zum Menschenrechtsfilm?

12. Juli 2026